Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Friedrich Wilhelm Schwing

1934

Gründung

Der 25-jährige Schlossermeister Friedrich Wilhelm Schwing gründet in Herne, im Herzen des Ruhrgebiets, seinen Handwerksbetrieb. Seine Produkte finden schnell Abnehmer im Berg- und Straßenbau sowie in der Bauindustrie. 

Der erste Stetter-Fahrmischer mit 3,5 m³ Nennvolumen aufgebaut auf einem Magirus Saturn Allrad-Fahrgestell

1958

Erster Stetter-Fahrmischer

Im bayerischen Memmingen startet die Firma Stetter, die sich schon früh auf Betonmischgeräte spezialisierte, mit dem ersten Fahrmischer die Ära des Transportbetons. Die Trommel hat ein Nennvolumen von nur 3,5 m³. Ein größere Trommel ist auf zweiachsigen Fahrgestellen auf Grund der zu dieser Zeit geltenden Gesetzgebung nicht zulässig.

Heckansicht der ersten Autobetonpumpe ABP 20 mit großem Einfülltrichter und an den Seiten mitgeführten Rohrleitungen DN 80

1965

Erste mobile Betonpumpe

Mit der ABP 20 bringt SCHWING im Jahr 1965 die erste mobile Autobetonpumpe auf den Markt. Nur zwei Jahre später ist die höhermotorisierte Version ABP 30 auch mit einem Verteilermast verfügbar.

Mit separater Förderleitung: in Düsseldorf pumpt eine ABP 30 Beton für eine neue Stadtautobahnbrücke.

1967

Erste Autobetonpumpe mit Verteilermast

Um den Einsatzbereich der Betonpumpe zu erweitern und die Einsatzbereitschaft zu beschleunigen, wird die ABP 30 im Jahr 1967 erstmals mit einem um 350° schwenkbaren Verteilermast ausgerüstet. Die Förderleitung wird als tragendes Element in der Gitterkonstruktion eingesetzt.

Zwei separate Verteilermasten SPB 30 von SCHWING beim Bau des Taunusturms in Frankfurt/Main im Jahr 2012.

1969

Erster separater Verteilermast

Um die Vorteile des schnellen und sicheren Betoneinbaus mit leistungsfähigen Kolbenpumpen auch beim Bau von hohen und großflächigen Bauwerken nutzen zu können, entwickelt SCHWING einen separaten Verteilermast. Dieser wird über Rohrleitungen mit einer Betonpumpe verbunden und ermöglicht so auch bei Projekten, bei denen keine Autobetonpumpe zum Einsatz kommen kann, eine effiziente Betonverteilung.

Eine SCHWING-Dickstoffpumpe mit ROCK-Schiebersystem aus dem Jahr 1982

1973

Erste Dickstoffpumpe

Der Produktbereich „Industrie- und Umwelttechnik“ wird gegründet. Es beginnt die Serienproduktion von speziell für den Industrieeinsatz entwickelten Dickstoffpumpen, ein Bereich, in dem SCHWING bis heute zu einem der führenden Spezialisten im Weltmarkt gehört.

Die RA 7,5 aus dem Jahr 1976 ist die erste Stetter-Betonrecyclinganlage

1976

Beton-Recyclinganlagen

Für die Wiederverwendung des von den Baustellen zurückkommenden Restbetons sucht Stetter eine wirtschaftliche Lösung. 1976 wird die erste Restbeton-Recyclinganlage auf den Markt gebracht.

Der Gründer Friedrich Wilhelm Schwing mit seinen beiden Söhnen Gerhard Schwing (links) und Friedrich Schwing (rechts)

1980

Erfolgreicher Generationswechsel

Nach mehr als 45 Jahren an der Spitze von SCHWING übergibt der Gründer Friedrich Wilhelm Schwing die Firmenleitung an seine beiden Söhne Gerhard und Friedrich.

Montage des ROCK-Schiebers im Jahr 2006

1983

Markteinführung des ROCK-Betonventils

Die negativen Erfahrungen aus den Praxistests (bauartbedingt hoher Verschleiß) mit dem ebenfalls von SCHWING entwickelten S-Rohr sind die Grundlage für die Entwicklung des verschleißarmen ROCK-Schiebers. Um den Verschleiß zu minimieren, wird der ROCK so konstruiert, dass sich nach jedem Umschwenken ein Betondreieck aufbaut, an dem der Förderstrom verschleißarm entlanggleiten kann. Dadurch trifft an der am meisten belasteten Stelle nicht Beton auf Stahl, sondern Beton auf Beton. Durch die intelligente Konstruktion weist der ROCK eine deutlich längere Lebensdauer als andere Betonventile auf.

Die SX-Abstützung im Praxiseinsatz: eine S 45 SX auf Mercedes-Benz 3538 beim Bau einer Autobahnbrücke in Deutschland

1995

Markteinführung der SX-Bogenabstützung

Die Vorstellung einer Autobetonpumpe mit einer bogenförmigen Abstützung ist eine Revolution. Durch das Fehlen eines weiteren Teleskopelements wie bei anderen Herstellern ist die neue SX-Abstützung stabiler und robuster und sorgt für ruhige Verhältnisse beim Pumpen.

Handshaking nach der Unterzeichnung

2012

SCHWING-Stetter wird neues Mitglied der XCMG-Familie

Seit 2012 gehört SCHWING-Stetter zum chinesischen XCMG-Konzern, einem der größten Baumaschinenkonzerne der Welt.

Der aktuelle Vertreter aus der Baureihe S 32/34/36 X: die S 36 X, die meistverkaufte Autobetonpumpe von SCHWING

2016

5000. Autobetonpumpe der Baureihe S 32 / 34 / 36 X

Die 5000. Autobetonpumpe der überaus erfolgreichen Baureihe S 32/34/36 X wird bei der bauma 2016 in München feierlich an einen Kunden übergeben.

Autobetonpumpe S 65 SXF mit einer horizontalen Reichweite von fast 60 m und einer maximalen Förderleistung von über 160 m³ pro Stunde aufgebaut auf einem achtachsigen MACK-Fahrgestell

2018

Markteinführung der S 65 SXF

Mit der S 65 SXF präsentiert SCHWING sein neues Spitzenmodell im Produktprogramm seiner Autobetonpumpen. Die speziell für diese Maschine entwickelte SXF-Abstützung sorgt durch ihre Stabilität und Robustheit für ruhiges Arbeiten und exzellente Standsicherheit. Einsatzgebiete der S 65 SXF sind Großprojekte im Hoch-, Tief- und Ingenieurbau.